|
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
 |
|
|
|
Wir wollten die erlernten Fähigkeiten und Kompetenzen aus dem ersten Projekt erweitern und vertiefen. Die Voraussetzung und Anforderungen bei den „Beruf“ Diskjockey sind wie im „richtigen“ Berufsleben.
|
|
|
|
 |
|
|
|
Wieder konnten die Kooperationspartner des Projektes aus dem Vorjahr gewonnen werden:
Unser Dank geht an:
- den Aufsuchenden Konfliktberater des Täter-Opfer-Ausgleich Bremen e. V.in Wohlers Eichen,
- das Kinder- und Familienzentrum/Treff Wohlers Eichen,
- die Wohnungsbaugesellschaft GAGFAH GROUP,
- „Schlichten in Nachbarschaften“ (TOA Bremen e.V.)
- und das Jugendfreizeitheim Oslebshausen
|
|
|
|
 |
|
|
Für TeilnehmerInnen die neu dazugekommen sind, gab es Wiederholungen von einigen Modulen des ersten Projektes, so dass alle TeilnehmerInnen auf dem gleichen Kenntnisstand sind.
|
|
|
|
|
|
 |
 |
|
Bei insgesamt 8 Treffen wurden bei den acht TeilnehmerInnen neben den bekannten Themen wie „Die Geschichte des Discjockeys“, „Technisches Equipment“ und „Mixing“ das Hauptaugenmerk auf Gesprächsführung, Akquisition und Kundenorientierung gelegt.
|
|
 |
 |
|
Weiterhin wurde bei den TeilnehmerInnen die basalen sozialen Kompetenzen, wie Pünktlichkeit, Verantwortung und Zuverlässigkeit gestärkt, die als Voraussetzung für die berufliche Entwicklung sind.
|
|
|
|
|
 |
 |
|
Des Weiteren wurde stark an der Verbesserung der Gruppendynamik gearbeitet. Gegen Ende des Projektes haben die TeilnehmerInnen ein Liveauftritt im Kinder- und Familienzentrum/Treff Wohlers Eichen selbstständig organisiert und durchgeführt.
|
|
 |
 |
|
Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten laut eigener Aussage bei diesem Projekt viel Spaß gehabt. Sie haben gemerkt, wie wichtig doch das eigene Auftreten in Form von Gestik, Mimik, Aussprache und Körperhaltung während eines Kundengespräches ist.
|
|
|
|
|
 |
 |
|
Die Jugendlichen hoffen auf ein Folgeprojekt, wo das erlernte weiter fortgeführt werden kann.
|
|
 |
 |
|
XMAS ROCK! - Das offizielle Plakat des Liveauftritts. Auch die Akquisition gehörte zu den Aufgaben der TeilnehmerInnen.
|
|
|
|
|
 |
 |
|
Zum Abschluß gab es für die TeilnehmerInnen wieder ein Kursheft mit den Inhalten des Projekts, eine Urkunde und eine DVD mir ihren Mixen und mit allen Fotos des Projekts.
|
|
|